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Joliba-Zwo

Archiv und Verlag von JOLIBA - Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V.

Manteuffelstrasse 97, 10997 Berlin
Tel. 030 - 610 76 802
Fax: 030 - 616 23 841
JOLIBA - Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Der 1997 gegründete Verein hat die Initiierung und Umsetzung von Projekten zum Ziel, die das interkulturelle Zusammenleben und das gegenseitige Verständnis von Menschen fördern.

JOLIBA e.V. ist ein anerkannter freier Träger der Eingliederungshilfen und widmet sich als solcher der Konzeptualisierung und Durchführung von psycho-sozialen Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien im interkulturellen Bereich, insbesondere für afrikanisch-deutsche Familien. Die unserer Arbeit zugrunde liegenden Konzepte beziehen die spezifischen Erfahrungen der Interkulturalität, der Migration, Kriegs- und Fluchterfahrung sowie Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung ein.
JOLIBA e.V. setzt seine Ziele im Bildungs- und Kulturbereich durch eine Vielfalt von Veranstaltungen um. Hierzu gehören: regelmäßige Kinderfeste und Elternkindgruppen; Ausstellungen; Lesungen; Seminare und vieles mehr.
JOLIBA e.V. ist im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain mit eigenen Räumen vertreten, führt die Angebote aber in allen Bezirken durch.

 

Lieber Freunde und Freundinnen, liebe Interessierte!

Es ist soweit, wir laden Sie / Euch zur Ausstellungseröffnung und der offiziellen Eröffnung des Joliba-Zwo - Archiv und Verlag ein.
Wie Ihr wisst, ist der Joliba e.V. ein kleiner Verein, der sich bemüht die interkulturelle Gemeinschaft in Berlin mitzugestalten. Wir kombinieren dabei professionelle soziale Angebote, Bildungsarbeit und Kreativität und Kunst. Diesmal ist uns ein besonders aufregendes und berührendes Projekt gelungen. Es wird hoffentlich zu vielen weiteren Projekten führen und zu spannenden Diskussionen anregen. Die Details in der untenstehenden Einladung.

Herzlich Willkommen,

das Joliba-Team

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Einladung
Ausstellungseröffnung

SPURENSUCHE
- Alltag schwarzer Menschen unter der NS-Herrschaft.

Eine fotodokumentarische Begegnung.

Die Geschichte schwarzer Menschen in Deutschland begann vor dem Kolonialismus im 19. Jahrhundert und setzte sich nach dem Ende der NS-Herrschaft fort. Doch im allgemeinen Geschichtsbewusstsein ist sie so gut wie nicht vorhanden. Mit dem Projekt "Spurensuche" wird die Verfolgung und das Leiden, aber auch der Alltag von schwarzen Menschen im NS aufgedeckt und sichtbar gemacht.

Im Rahmen des Themenjahres 2013 - Zerstörte Vielfalt

Freitag, der 15. März 2013
Beginn: 19 Uhr

Einführung Ausstellung: Katharina Oguntoye, Historikerin
Kunstprojekt: Satch Hoyt, Künstler
Publikation: Paulette Reed-Anderson, Historikerin
Musik: Soulemane Touré / Djembe & Djelifily Sako / Kora

Anschließend: Sektempfang

Ort: JOLIBA-ZWO in der der Manteuffelstr. 97, 10997 Berlin
(Nähe U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof)